Für seine unlängst von West Paces Group in die Topmarke Capella Hotels umfimierte Unternehmensgruppe geht Horst Schulze in seiner nunmehr jahrzehntelangen Karriere als Hotelier auf die Suche nach außergewöhnlichen Destinationen und Standorten.
Kategorie: News
Text: Top hotel, 21. April 2012
In Mexiko entwickelt er ein zweites Top-Resort mit nur 86 Zimmern und Suiten; Eröffung ist für Anfang 2013 geplant. In Bangkok ist ein Top-Stadthotel mit 100 Zimmern im Bau (Foto). In Georgtown (US-Bundesstaat Washington D.C.) wird Ende des Jahres ein Luxus-Boutiquehotel mit nur 49 Zimmern eröffnet. In Niseko/Japan kommt Mitte 2013 ein Bergresort mit 80 Zimmern hinzu. Und in Sochi, wo 2014 die Olympischen Winterspiele stattfinden, wird Mitte 2013 ein 59-Zimmer-Resort eingeweiht.
Sehen Sie dazu das Interview mit Horst Schulze bei „Hotelier TV“:
Mit dem Spitzenresort Capella Cabro San Lucas in Mexiko setzt Horst Schulze international einen bislang unerreichten Maßstab: Bei einem Durchschnitts-Zimmerumsatz von etwa 800 US-Dollar pro Tag lässt er etablierte Grand Hotels und „Leading“ Hotels links liegen. Seine Luxusherbergen müssen höchsten Ansprüchen genügen und sehr erfolgreich sein. Ist ein Hotelprojekt wider Erwarten dafür nicht geeignet, wird es eben abgegeben – so geschehen beim Schlosshotel Velden am Wörthersee in Österreich.
Horst Schulze ist ein Top-Hotelier vom alten Schlag. Er packt an, wo es geht, leitet sein neues Hotel in New York City für einige Wochen selbst und testet seine Häuser immer wieder aufs Neue. So entdeckt er bei jedem Besuch zum Beispiel im Breidenbacher Hof in Düsseldorf – das einstige Grand Hotel sollte einst ein Ritz-Carlton werden und ist nun eben ein Capella Hotel – neue Details, die zu korrigieren sind.
Das Luxushotel in der Leipziger Innenstadt "entführt Sie mit seiner Geschichte und Tradition in eine andere Welt", verspricht die Marketingabteilung des Hauses – der Top hotel-Tester überprüfte diese Aussage.
Im Best Western Hotel Victoria Freiburg legt man großen Wert auf Umweltschutz: Wo es nur geht, wird Energie und Wasser gespart – dafür engagieren sich die Gastgeber Astrid und Bertram Späth.